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Neue Termine |
| Das Stück für die Freilicht-Saison 2012: Wenn nach langjähriger Ehe der Trauschein nicht mehr auffindbar ist – wen stört das? Normalerweise niemanden. In Ephraim Kishons Stück „Der Trauschein“ jedoch hängt das ganze Glück von Vicky Brosowsky vom Trauschein ihrer Eltern ab. So scheint es…
Ich möchte so gerne, ich weiß nur noch nicht was Um das alte Jahr nicht ganz aus den Augen zu verlieren, dem neuen eine Menge Chancen, viel Hoffnung und vor allem eine gehörige Prise Humor mitzugeben und unserem Körper so viel Gutes zu tun, dass unsere Seele Lust hat, darin zu wohnen, singen und sagen wir Die obigen Gedanken haben die Schauspielerin Ute Fuchs, der Schauspieler Hans Draing und der Musiker Volker Zöbelin entliehen bei den Schriftstellern Robert T. Odeman, Kurt Tucholsky, Mascha Kaléko, Miriam Frances, Heinz Erhardt, Hans Fritz Beckmann. Die Melodien haben wir unter anderem gefunden bei Hanns Eisler, Theo Mackeben, Heinz Erhardt (diesmal als Komponist). Unser Fazit: Wer es aber fröhlich mit uns und unserer Darbietung begrüßen möchte, ist herzlich willkommen dazu am Mittwoch, den 25. Januar 2012, Beginn: 19.30 Uhr Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
ERINNERUNG AN ZARAH LEANDER In Vorbereitung Kartenbestellungen und nähere Auskünfte über
NUN BRAUCHEN
ALLE HUNDE EINE BRAUT mit Aufführungen sind geplant. Ute Fuchs und Hans Draing schlagen gut gelaunt und augenzwinkernd einen Bogen, der mit Poesie, Leichtigkeit, Humor und einer guten Prise Ironie durch die Jahreszeiten führt. Unterstützt werden sie dabei von Volker Zöbelin mit seinem nicht weniger ausgelassenen Akkordeon. Ihre spezielle Meinung zum Thema tun kund unter anderem namhafte Dichter wie: Fridolin Tschudi (Trotz Arzt und trotz diversen Sonnenbrillen verfolgen dennoch mich die Blütenpollen) - Hans Adler (Die Mädchen gehen im Unschuldskleid und müssen immer lachen) - Miriam Frances (Ich bin im Mai idiotisch erotisch) - Erich Kästner (Nun brauchen alle Hunde eine Braut. Und Pony Hütchen sagte mir „Sie fände: Die Sonne habe kleine, warme Hände und krabble ihr mit diesen auf der Haut“) - Fred Endrikat (Nicht jeder ist ein Lohengrin, dem etwas schwant) - Mascha Kaléko (Schon schläfert sich das Leben winterwärts) - Werner Finck (Es gießt zum Lustverlieren).
„MEIN
HERZENSKLÄRCHEN“ — „LIEBSTE PAULINE“ Weitere Vorstellungen sind in Planung. "Eine lebendige Mischung aus Informationen, Anekdoten und viel,
viel Musik" lobten Besucher diesen Abend am 2. Oktober 2010 in
der Lutherkirche in Konstanz.
Über die Musik von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Clara und Robert Schumann, Pauline Viardot und Alexander Alabieff sowie über Zitate aus Tagebüchern und Briefen von Zeitgenossen und über Gedichte von Grillparzer, Goethe und Turgenjew erzählt sich das Leben der Pianistin und Komponistin Clara Wieck-Schumann, die über ihre Freundin sagte: „Sie ist die genialste Frau, die mir je vorgekommen“. Und das Leben der berühmten Sängerin, Pianistin und Komponistin Pauline Viardot Garcia, die fand, dass Claras „Gesang auf dem Klavier besser ist als der meinige.“ Mitwirkende: Ute Fuchs, Schauspielerin Pressestimmen zu den Aufführungen in Konstanz und Rielasingen-Worblingen: "Erster Dank für Olivia Schnepf, der vortragenden und vorführungsdramaturgischen
Historikerin der informationsreichen Genussstunde. Sie berichtete über
Lebenswege mit klarer, sachlicher Sprache, über Reisen nach Russland,
Holland, über Karrieresorgen, Seelenbefindlichkeiten, Geldprobleme.
Weil das so präzise wie dokumentarisch war, wirkten die poetischen
Lebenszeugnisse, die Ute Fuchs mit behutsamer, zugleich dezent romantisch
gefärbter Rezitation vortrug, umso eindringlicher: Grillparzers
Clara-Hymnus, Mussets Pauline-Liebeserklärung, Turgenjews Herzenstestament
„Halt inne!“. Wie die Sopranistin Christine Reber die Lieder der beiden Komponistinnen vortrug, Claras Rückert-Lied mit Leidenschaft, Paulines Chopin-Bearbeitung als feine Mazurka-Elegie, das war herrlich. Aber als sie im Salon-Schlager 'Die Nachtigall' (vom komponierenden russischen Offizier Alabjeff) mit Koloraturen, Sprüngen, Trillern grandios singen, schmettern, jubilieren ließ, da glaubte man, die Viardot sei von Paris über Baden-Baden nach Konstanz gekommen, um begeisternd zu bezeugen, wie man einst in der Grand Opéra zu singen verstand. Standapplaus und noch einmal die opulente 'Nachtigall'." (Südkurier, 5. Oktober 2010) "Pianistin Babette Hierholzer, die für Nastassja Kinski in deren Rolle als Clara Schmann in Peter Schamonis Film 'Frühlingssinfonie' die Klavierparts einspielte, versetzte das Publikum ins Staunen. Für die Sängerin Christine Reber war sie die ideale Liedbegleiterin. Die Texte bekamen durch die Schauspielerin Ute Fuchs Leben, man fühlte sich wie in einem Schauspiel. Dank der geschickt geführten Dramaturgie und Moderation durch Olivia Schnepf, Gründerin des musikalischen Quartetts in Konstanz, erlebten die staunenden Zuhörer einen glanzvollen Abend mit internationalen Interpreten und Flair." (Südkurier, 19. Oktober 2010) Foto: Marianne Kaindl, See-Marketing |