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Vergangene Spielzeiten:
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Im Jahr 2004 fand bei den Freilicht- und Glashausspielen auf der Insel Reichenau zum ersten Mal eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Schweiz statt: Die Idee zu dem neuen Stück lieferte die Sonderausstellung des Napoleonmuseums Schloss Arenenberg mit dem Titel "Was für ein Theater! Spektakel und Vergnügung in napoleonischer Zeit". Am 13. und 14. Juli gastierten wir für zwei Vorstellungen im Park von Schloss Arenenberg bei Salenstein in der Schweiz. |
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Das Stück: Eine Touristengruppe des Jahres 2004 gerät unversehens in die Geschichte des Schlosses Arenenberg im Jahr 1828. Die eigentlichen Bewohner des Schlosses - Königin Hortense und Prinz Louis Napoléon - sind auf Reisen, aber die Dienerschaft sorgt für ein ziemlich aufregendes, ungezügeltes Leben in Schloss und Park. Die Gesellschaftsdame Valérie Marmél, intime Vertraute der Königin Hortense und des Prinzen Louis Napoléon, ersinnt einen Trick, um die Domestiken wieder zur Ordnung zu rufen. Da ihre Schrift der Handschrift der Königin haargenau gleicht, verfasst sie einen "königlichen" Brief, in dem die Ankunft der Herrschaft für den nächsten Tag avisiert wird mit der Bitte, ein Fest zu arrangieren. Während man auf Schloss Arenenberg hektische Vorbereitungen trifft, wird die Gesellschaftsdame Valérie Marmél von ihrer eigenen kleinen Intrige eingeholt und ihre Inszenierung nimmt eine überraschende Wendung. Ensemble: |
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